18.09.2019, von Karl Bärsch, Pressebeauftragter

THW sichert Laufstrecke des Nibelungenlaufes

Am 08.09.2019 fand in Worms der 16. Nibelungenlauf, der auch durch die Innenstadt verläuft, statt. Von Anfang an bis heute übernimmt der THW-Ortsverband Worms einen großen Teil der Laufstreckensicherung und die Einsatzleitung.

Bereits am Tag zuvor werden die Beschilderungen und das Sperrmaterial ausgeteilt. Der Betreuungs- und Führungscontainer werden am Start und Zielpunkt auf der Festwiese aufgestellt. Im Durchschnitt nehmen jedes Jahr ca. 2000 Läufer am Nibelungenlauf teil, so auch in diesem Jahr.

Bereits um 7:00 Uhr am Sonntag haben sich die ersten Helfer in der Unterkunft getroffen. Die Streckensicherung ist so personalintensiv, dass alle verfügbaren Helfer des OVs eingesetzt werden müssen. Darüber hinaus wird der OV-Worms personell vom OV-Frankenthal unterstützt.

Nach dem Eintreffen am Führungscontainer, der zuvor vom Zugtrupp in Betrieb genommen wurde, wurden vom Zugführer Daniel Fuhrmann die Helfer für ihre Positionen an Kreuzungen und Einmündungen eingeteilt. Dazu bekam jede Station einen Plan mit der genauen Beschreibung der Kreuzung und auch, wie die Beschilderung und Absperrung aufgestellt werden müssen.

Insgesamt wurden vom THW 21 Kreuzungen und Einmündungen mit jeweils mindestens 2 Helfern gesichert. Um 10:00 Uhr war der erste Startschuss zum ersten Lauf. Bereits um 9:00 Uhr wurde per Funk die Anweisung zur Straßensperrung gegeben. Um 9:30 Uhr war die Strecke gesichert. Zur Streckenkontrolle und letzter Streckenfreigabe hat das Streckenfahrzeug vom THW die Laufstrecke abgefahren und zum Lauf freigegeben.

Der Lauf selbst lief reibungslos ab. Bei leichtem Nieselregen waren auch nicht so viele Fahrzeuge unterwegs wie die Jahre zuvor. Trotz des reibungslosen Laufes kam es vereinzelt an den Sperrstellen zu Diskussionen mit einzelnen Fahrern, die kein Verständnis für die Sperrung aufbringen konnten. So blieb es auch in diesem Jahr wieder nicht aus, dass zu der einen oder anderen Stelle die Polizei hinzugezogen werden musste.

Allem in allem aber ein ruhiger Einsatztag. Gegen 14:00 Uhr war der Nibelungenlauf beendet und die Absperrungen konnten wieder aufgehoben werden. Das Absperrmaterial wurde anschließend direkt noch vom THW eingesammelt und der Betreuungs- und Führungscontainer wurden zurückgebaut und zurückgebracht.

Das THW-Worms bedankt sich beim THW-OV-Frankenthal für deren Unterstützung.




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